Neues von der Golfanlage Schloß Reichmannsdorf

Herzlich Willkommen

auf der Internetseite der Golfanlage Schloß Reichmannsdorf! Sie haben hier vorab die Möglichkeit, sich ausführlich über unseren schönen 18-Loch Golfplatz zu informieren. Noch lieber begrüßen wir Sie, liebe Mitglieder und Interessierte, persönlich!
Unsere Mitglieder haben die Möglichkeit, Greenfeegäste dreimal im Jahr zu vergünstigtem Greenfee mitzubringen.
Für „Nichtgolfer“ bieten wir in dieser Saison einen begleiteten Spaziergang über den Golfplatz an. Entdecken Sie die Schönheit eines Golfplatzes ohne Golfspielen zu „müssen“! Wir vermitteln Ihnen hierfür ein Mitglied, das Sie begleiten kann. Oder vielleicht haben Sie ja auch Bekannte, die bei uns Golf spielen und Sie einmal zu einem Rundgang mitnehmen.
Erleben Sie die Schönheit des Platzes, frische Luft und Natur pur und steigen Sie ein in die Welt der Golfer und genießen Sie danach eine gemütliche Rast auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen oder einem kühlen Weißbier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr
Schloß Reichmannsdorf Golf-Team



Einige Fotos stammen von Oliver Karl 
www.oliverkarl.com


Platz

offen

Wintergrüns - bitte trotzdem Witterung beachten

Carts

nicht erlaubt

Trolleys

nicht erlaubt

Pro Shop

geöffnet

auf Anfrage

Sekretariat

geöffnet

nicht mehr ständig

Regelfrage der Woche

Der Ball einer Spielerin ist im Semirough in schlammigem Boden eingedrungen. Es ist nicht zu entscheiden, ob es sich um ihren Ball handelt. Ihre Mitbewerberinnen meinen, dass die Spielerin den Ball aufnehmen und  soweit reinigen dürfe, dass ihr eine Identifizierung möglich sei, nachdem sie den Ball vorher markiert habe.

Die Spielerin meint allerdings, nach dem Grundsatz, dass der Ball zu spielen ist, wie er liegt, müsse sie jetzt den Ball spielen, es werde schon der ihre sein.

Wer hat Recht?

Diese Antwort ist nicht richtig.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Diese Antwort ist richtig,

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.